Niederfrequenter Elektrosmog

Niederfrequenz heißt, dass es sich um den „normalen“ Hausstrom mit 50 Hz (Wechselstrom mit 50 Schaltvorgängen in der Sekunde) oder auch den Bahnstrom mit 16 Hz handelt.

Elektrische und magnetische Wechselfelder erzeugen Körperströme und lösen Nervenreizungen aus. Dabei ist nicht nur die Stärke des Feldes sondern auch die Frequenz mit entscheidend. Unsere biologische Grundschwingung liegt bei 10 Hz. Bei Fieber wird sie auf 18 Hz erhöht. Jedes Organ hat eine bestimmte Frequenz (Herz: 1,2 Hz; Bindegewebe: 4-18 Hz; Gehirn 2-30 Hz). So wird anschaulich, dass ein von außen wirkendes Feld auch einen Einfluss auf die im Körper ablaufenden Prozesse haben kann und auch hat.

Dieses haben auch mehrere Untersuchungen gerade bei magnetischen Wechselfelder bestätigt. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig für eine „Elektrohygiene“ im Schlafbereich zu sorgen, damit der Körper über die Nacht nicht noch zusätzlich belastet wird.

Elektrische und magnetische Wechselfelder können mit modernen Messgeräten erfasst werden. Die Quellensuche hängt dabei von den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten ab. Massnahmen werden dann in Zusammenarbeit mit dem Elektriker besprochen.

Im Fragebogen für die Hausanamnese können wichtige Informationen im Vorfeld abgeklärt werden.

Dipl. Ing. (FH)
Baubiologe (IBN)

Claudius Pöppinghaus

Tel.: 06172-2655246
cp@hausanamnese.de

Sachverständiger für die Erkennung und Bewertung

von Schimmelpilzschäden (TÜV)