Chemische Wohngifte

Toxische Stoffe können über die Atmung, Hautkontakt oder die Nahrung in den menschlichen Körper gelangen. Gerade Kleinkinder und Babys sind hier gefährdet, da sie sich oft Bodennah bewegen und Dinge aus ihrer Umgebung auch in den Mund nehmen.

Zu den chemischen Wohngiften zählen:

Vor allem in älteren Häusern wurden in den bis in die 80er Jahre hochgiftige Substanzen in Holzschutzmitteln, Parkett- oder Teppichkleber oder Weichfaserplatten verwendet.

Auch Neubauten sind durch die Verwendung von Bauschäumen und PU-Klebern nicht frei von zumindest fragwürdigen Substanzen.

Über Lösemittel und Bioziden in Wandfarben können Sie sich in diesem Blogbeitrag weiter informieren.

Vor einer weitergehenden Untersuchung/Messung ist wichtig, dass Sie den Fragebogen für die Hausanamnese ausfüllen.

Dipl. Ing. (FH)
Baubiologe (IBN)

Claudius Pöppinghaus

Tel.: 06172-2655246
cp@hausanamnese.de

Sachverständiger für die Erkennung und Bewertung

von Schimmelpilzschäden (TÜV)