Radon

Radon entsteht beim radioaktiven Zerfall von Uran oder Thorium als Zwischenprodukt. Es ist ein Geruchs- und geschmacksneutrales Gas und kann deshalb über die Lunge eingeatmet werden und dort größte Schäden verursachen. Pro Jahr sterben in Deutschland ca. 2000 Menschen an Lungenkrebs durch Radonbelastung.

Radon kommt in unterschiedlichen Konzentrationen in der Erde vor. Dazu gibt es relativ grobe Erkenntnisse in sog. Radonkarten. Wenn man in einem Gebiet lebt mit relativ geringer Radon-Disposition, heißt das aber nicht, dass keine Radonbelastung im Haus vorhanden ist.

Radon kann sich über Undichtigkeiten in der Bodenplatte im Keller anreichern und nach und nach auch in die Wohnräume diffundieren. Da man Radon weder riechen noch sehen kann, ist eine Überprüfung gerade bei älteren Häusern auf jeden Fall ratsam.

Mehr Informationen können Sie auch in diesem Blogbeitrag über Radon nachlesen.

Wichtige Informationen zu der Wahrscheinlichkeit einer Radonbelastung in Ihrem Haus können abgeklärt werden, wenn Sie den Fragebogen der Hausanamnese ausgefüllt haben.

Dipl. Ing. (FH)
Baubiologe (IBN)

Claudius Pöppinghaus

Tel.: 06172-2655246
cp@hausanamnese.de

Sachverständiger für die Erkennung und Bewertung

von Schimmelpilzschäden (TÜV)